Die jugendliche Rebellion des Snowboardens und eine Explosion aus Kultur und Ausdruck. Konzerne versuchen einzusteigen, aber Burton bleibt unabhängig und navigiert das Chaos mit nur einem Ethos: Vertrau den Ridern. 

50 Jahre später erinnern wir an einige der Momente, Produkte und Menschen, die diese Ära mitgeprägt haben.

1989

Snowboarder Craig Kelly on snow riding an early Burton Model in a red jacket and yellow pants

Craig Kelly verändert das Spiel

Burtons erstes Pro-Modell kommt 1989 in die Läden. Das gemeinsam mit Craig Kelly entwickelte Mystery Air signalisiert einen größeren Wandel, der mehr Einfluss der Rider bedeutet. Craig setzt sich für mehr Mitspracherecht der Rider bei Produkten und darüber hinaus ein. Er trägt dazu bei, eine Idee zu prägen, die Burton über Jahrzehnte begleiten wird: auf die Rider zu vertrauen.  Rider: Craig Kelly / Ort: Telluride, Colorado / Foto: Bud Fawcett 

1992

Rider Jess Brushie mid-air on snow

New School gibt den Ton an

Eine neue, vom Skateboarden beeinflusste Schule übernimmt das Ruder – mit Jeff Brushie an der Spitze einer Generation, die die Dinge anders angeht. Technische Tricks, lockerere Passformen, vom Skateboarden inspirierte Grafiken und eine andere Einstellung verändern die Grundlagen für eine völlig neue Generation von Jibbern und Jumpern.  

Rider: Jeff Brushie / Ort: Stratton, Vermont / Foto: Trevor Graves

1995

Rider Jeff Anderson mid-air

Freestyle explodiert

Das ikonische Burton Twin kommt 1994 auf den Markt. Bis 1995 wachsen Groms wie Jeff Anderson im Park auf, und zwar mit den Möglichkeiten und dem Terrain, um Snowboarden neu zu definieren. Switch-Fahren, größere Tricks und eine neue, mit Freestyle aufgewachsene Generation sorgen in jeder Hinsicht für Innovationen.  

Rider: Jeff Anderson  / Foto: Jeff Curtes

1996

rider Shannon Dunn mid-air on a snowy hill riding a board with a dolphin graphic

Frauen treiben den Fortschritt voran

Mitte der 90er spiegelt die Ausrüstung das wider, was Frauen schon länger zeigen. Schluss mit „klein und pink“. Die Rede ist von speziell für Frauen entwickelten Boards, Boots, Bindungen und Snowboardbekleidung. 1996 erhält Shannon Dunn das erste Burton Pro-Modell für Frauen – ihr Name, ihr Riding und ihr Feedback fließen direkt in das Produkt ein. 

 Rider: Shannon Dunn / Foto: Jeff Curtes

1996

rider Bryan Iguchi  mid-air in snow

Ausrüstung wird persönlich

Mitte der 90er werden Riding, Style, Grafiken und Ausrüstung zu Ausdrucksformen der eigenen Persönlichkeit. Bryan Iguchi bringt all das in seinem Pro-Modell zusammen. Rider beeinflussen nicht mehr nur die Performance ihrer Ausrüstung. Sie helfen dabei, das gesamte Paket zu gestalten – vom Fahrgefühl über den Look bis hin zu allem, was sonst noch dazu gehört.  

Rider: Bryan Iguchi / Foto: Jeff Curtes

1997

Large crowd of people in winter gear at a resort

Snowboarden wird Mainstream

Einst in den meisten Skigebieten verboten, steuert Snowboarden auf die Olympischen Spiele zu und wird weltweit immer beliebter. Mainstream bringt allerdings neue Herausforderungen mit sich. 1997 schließt sich Burton einer Klage der Branche an, um die Auswahl der Rider für das US-Olympiateam anzufechten.  

Ort: US Open in Stratton, Vermont / Foto: Shem Roose

1989

Snowboarder Craig Kelly on snow riding an early Burton Model in a red jacket and yellow pants

Craig Kelly verändert das Spiel

Burtons erstes Pro-Modell kommt 1989 in die Läden. Das gemeinsam mit Craig Kelly entwickelte Mystery Air signalisiert einen größeren Wandel, der mehr Einfluss der Rider bedeutet. Craig setzt sich für mehr Mitspracherecht der Rider bei Produkten und darüber hinaus ein. Er trägt dazu bei, eine Idee zu prägen, die Burton über Jahrzehnte begleiten wird: auf die Rider zu vertrauen.  Rider: Craig Kelly / Ort: Telluride, Colorado / Foto: Bud Fawcett 

1995

Rider Jeff Anderson mid-air

Freestyle explodiert

Das ikonische Burton Twin kommt 1994 auf den Markt. Bis 1995 wachsen Groms wie Jeff Anderson im Park auf, und zwar mit den Möglichkeiten und dem Terrain, um Snowboarden neu zu definieren. Switch-Fahren, größere Tricks und eine neue, mit Freestyle aufgewachsene Generation sorgen in jeder Hinsicht für Innovationen.  

Rider: Jeff Anderson  / Foto: Jeff Curtes

1996

rider Bryan Iguchi  mid-air in snow

Ausrüstung wird persönlich

Mitte der 90er werden Riding, Style, Grafiken und Ausrüstung zu Ausdrucksformen der eigenen Persönlichkeit. Bryan Iguchi bringt all das in seinem Pro-Modell zusammen. Rider beeinflussen nicht mehr nur die Performance ihrer Ausrüstung. Sie helfen dabei, das gesamte Paket zu gestalten – vom Fahrgefühl über den Look bis hin zu allem, was sonst noch dazu gehört.  

Rider: Bryan Iguchi / Foto: Jeff Curtes

Die jugendliche Rebellion des Snowboardens und eine Explosion aus Kultur und Ausdruck. Konzerne versuchen einzusteigen, aber Burton bleibt unabhängig und navigiert das Chaos mit nur einem Ethos: Vertrau den Ridern. 

50 Jahre später erinnern wir an einige der Momente, Produkte und Menschen, die diese Ära mitgeprägt haben.

1992

Rider Jess Brushie mid-air on snow

New School gibt den Ton an

Eine neue, vom Skateboarden beeinflusste Schule übernimmt das Ruder – mit Jeff Brushie an der Spitze einer Generation, die die Dinge anders angeht. Technische Tricks, lockerere Passformen, vom Skateboarden inspirierte Grafiken und eine andere Einstellung verändern die Grundlagen für eine völlig neue Generation von Jibbern und Jumpern.  

Rider: Jeff Brushie / Ort: Stratton, Vermont / Foto: Trevor Graves

1996

rider Shannon Dunn mid-air on a snowy hill riding a board with a dolphin graphic

Frauen treiben den Fortschritt voran

Mitte der 90er spiegelt die Ausrüstung das wider, was Frauen schon länger zeigen. Schluss mit „klein und pink“. Die Rede ist von speziell für Frauen entwickelten Boards, Boots, Bindungen und Snowboardbekleidung. 1996 erhält Shannon Dunn das erste Burton Pro-Modell für Frauen – ihr Name, ihr Riding und ihr Feedback fließen direkt in das Produkt ein. 

 Rider: Shannon Dunn / Foto: Jeff Curtes

1997

Large crowd of people in winter gear at a resort

Snowboarden wird Mainstream

Einst in den meisten Skigebieten verboten, steuert Snowboarden auf die Olympischen Spiele zu und wird weltweit immer beliebter. Mainstream bringt allerdings neue Herausforderungen mit sich. 1997 schließt sich Burton einer Klage der Branche an, um die Auswahl der Rider für das US-Olympiateam anzufechten.  

Ort: US Open in Stratton, Vermont / Foto: Shem Roose

‘85 POWDER SHELL IST ZURÜCK

Aus einer Zeit, in der Snowboardbekleidung noch nicht existierte. Unser erstes Snowboard-Outfit gibt es jetzt mit modernem 3L-Wetterschutz. 

Der 1. Drop von Burtons „50 Jahre Snowboarden“ ist jetzt erhältlich. Mit limitierten Neuauflagen, die von den Anfängen inspiriert sind.

‘85 POWDER SHELL IST ZURÜCK

Aus einer Zeit, in der Snowboardbekleidung noch nicht existierte. Unser erstes Snowboard-Outfit gibt es jetzt mit modernem 3L-Wetterschutz. 

Der 1. Drop von Burtons „50 Jahre Snowboarden“ ist jetzt erhältlich. Mit limitierten Neuauflagen, die von den Anfängen inspiriert sind.

Drop 1 entdecken
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DER DURCHBRUCH

(1997-2007)

In den 2000er Jahre haben wir Vollgas gegeben. Rider entwickeln sich weiter, während Burton durch Innovation, Zielstrebigkeit und weibliche Führung die Grenzen verschiebt. Die Snowboard-Szene kennt keine Grenzen mehr.

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